CRM für KMU

Angebote mit KI – aber mit deinen Preisen

Beschreib das Vorhaben in ein paar Sätzen. Die Mesh App baut daraus einen Angebotsentwurf – mit deinen Produkten, deinen Preisen und deinen Steuersätzen.

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Vom Text zum Angebotsentwurf

Du schreibst, was gemacht werden soll. Die KI zerlegt das in Positionen mit Menge und Beschreibung und ergänzt passende Kopf- und Fußtexte. Du prüfst und sendest.

  • Angebot aus freier Beschreibung erzeugen
  • Kontakt und Projekt als Kontext mitgeben
  • Positionen vor dem Versand prüfen und anpassen

Preise kommen aus deinem Betrieb

Die KI schätzt nicht ins Blaue – jede Position wird gegen deine eigenen Daten geprüft.

Jede vorgeschlagene Position wird gegen deinen Produktkatalog geprüft. Gibt es einen Treffer, gilt dein hinterlegter Preis.

Kein Katalogtreffer? Dann zählt, was du für vergleichbare Leistungen zuletzt verrechnet hast.

Steuersätze kommen ausschließlich aus deinen Einstellungen, nie aus dem Modell.

Jeder Entwurf ist ein Entwurf. Du kontrollierst jede Position, bevor etwas rausgeht.

Ein System statt App Chaos

Eine KI, die deine Produkte, Preise, Kunden und Projekte kennt, ist einer allgemeinen Text-KI überlegen. Genau deshalb gehört sie ins System und nicht daneben.

Schneller anbieten, ohne zu raten

Der Betrieb, der zuerst anbietet, gewinnt am öftesten.

Aus Text zum Angebot

Ein paar Sätze reichen. Daraus entsteht ein vollständiger Entwurf mit Positionen und Mengen.

Katalog-Abgleich

Vorschläge werden gegen deinen Produktkatalog geprüft – Treffer setzen deinen echten Preis.

Eigene Preishistorie

Kein Katalogtreffer? Dann zählt, was du für Vergleichbares zuletzt verrechnet hast.

Steuern bleiben deine

Steuersätze kommen ausschließlich aus deinen Einstellungen, nie aus dem Modell.

Kopf- und Fußtexte

Passende Einleitung und Schlusstext werden mitgeneriert und sind frei anpassbar.

Immer prüfbar

Jeder Entwurf ist ein Entwurf. Du kontrollierst jede Position, bevor etwas rausgeht.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Jede vorgeschlagene Position wird zuerst gegen deinen Produktkatalog abgeglichen – dort hinterlegte Preise sind maßgeblich. Gibt es keinen Treffer, wird deine eigene Preishistorie herangezogen. Erst wenn beides fehlt, gibt es eine Schätzung, die klar als solche erkennbar ist.

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