Dachdecker-Software im Vergleich: App, Cloud oder Desktop

Dachdecker-Software gibt es in drei Bauformen: als Desktop-Programm im Büro, als Cloud-Anwendung im Browser und als App auf dem Gerät. Die meisten Anbieter kombinieren zwei davon. Welche Kombination passt, entscheidet nicht der Funktionsumfang, sondern eine einfachere Frage — wie viel der Arbeit findet auf dem Dach statt und wie viel am Schreibtisch.

Dieser Artikel vergleicht die drei Bauformen an den Aufgaben eines Dachdeckerbetriebs, ohne Anbieterliste.

Die drei Bauformen

Desktop Cloud App
Läuft auf einem Rechner im Büro jedem Browser Handy, Tablet
Daten liegen lokal oder im Netzwerk beim Anbieter am Gerät und synchron
Ohne Internet funktioniert funktioniert nicht mit Offline-Modus
Mehrere Nutzer gleichzeitig mit Serverlizenz ja ja
Zugriff von der Baustelle nein mit Empfang ja
Updates manuell automatisch über den Store
Kostenmodell Kauf plus Wartung Abo je Nutzer meist im Abo enthalten

Die Zeile, die im Dachdeckerbetrieb entscheidet, ist „Zugriff von der Baustelle“. Ein Gewerk, bei dem die Leistung auf dem Dach entsteht und die Verwaltung im Büro, hat entweder eine Verbindung zwischen beiden oder einen Zettel dazwischen.

Cloud: dieselben Daten an beiden Orten

Der Kern ist nicht die Technik, sondern dass Büro und Baustelle denselben Datenstand sehen. Der Auftrag, den das Büro morgens anlegt, ist mittags auf dem Dach sichtbar — inklusive Aufmaß, Material und Ansprechpartner.

 

Eine Dachdecker-Software als Cloud-Anwendung löst damit das Problem, für das Desktop-Programme früher einen Terminalserver brauchten. In der Mesh APP hängen Aufträge, Zeiten und Dokumente an derselben Stelle, unabhängig davon, mit welchem Gerät jemand daraufschaut.

Der Einwand gegen Cloud ist der Empfang. Er ist berechtigt — auf einem Dach im Funkloch nützt der Browser nichts. Deshalb ist die praktisch tragfähige Form die Kombination: Cloud für das Büro, App mit Offline-Modus für die Baustelle.

App: was auf dem Dach entsteht

Vier Dinge entstehen vor Ort und gehören dort erfasst, nicht abends aus dem Gedächtnis:

  • Zeiten je Mitarbeiter und Auftrag.
  • Fotos vom Bestand vor Beginn und vom Ergebnis. Bei Sanierungen ist das Bild vor dem Abdecken der einzige Beleg für den Vorzustand.
  • Materialverbrauch, vor allem das, was aus dem Fahrzeuglager kommt.
  • Feststellungen: morsche Schalung, undichter Anschluss, fehlende Unterspannbahn — die Grundlage für jeden Nachtrag.

Der vierte Punkt ist der wertvollste. Eine Feststellung, die in der Mittagspause als Foto mit zwei Sätzen am Auftrag landet, wird zum Nachtrag. Dieselbe Feststellung, die abends erzählt wird, wird zu Kulanz.

Voraussetzung ist der Offline-Modus. Eine mobile App, die ohne Empfang nichts speichert, wird nach der zweiten Baustelle ohne Netz nicht mehr geöffnet.

Desktop: wann es noch die richtige Wahl ist

Desktop-Programme sind nicht überholt, sie haben nur ein engeres Einsatzfeld:

  • Ein-Personen-Betriebe ohne Mitarbeiter, bei denen niemand von außen zugreifen muss.
  • Betriebe mit vorhandener Lizenz und laufendem Wartungsvertrag, solange keine zweite Person Zugriff braucht.
  • Sehr spezielle Fachanwendungen — Dachflächenberechnung mit Aufmaßgrafik etwa — die es als Browseranwendung nicht gibt.

Der dritte Punkt führt in der Praxis zur Kombination, nicht zur Entscheidung: Das Fachprogramm bleibt auf dem Bürorechner, die kaufmännische Kette läuft in der Cloud. Das ist kein Kompromiss, sondern dieselbe Arbeitsteilung wie zwischen Konstruktion und Kalkulation in anderen Gewerken.

Was ein Dachdeckerbetrieb tatsächlich abwickeln muss

Bevor Bauformen verglichen werden, lohnt die Liste der Aufgaben — sie unterscheidet sich vom Ausbaugewerk:

Aufgabe Wo sie entsteht Besonderheit im Dachdeckerhandwerk
Aufmaß auf dem Dach oder am Plan Schrägen, Gauben, Kehlen — Flächen sind nie rechteckig
Angebot Büro Material dominiert, Preise bewegen sich
Gerüst und Kran Vorlauf eigene Positionen, oft mit Fremdleistung
Wetterabhängige Planung laufend Termine verschieben sich wochenweise
Zeiten und Nachträge auf dem Dach Feststellungen am Bestand erst nach dem Abdecken
Dokumentation auf dem Dach Fotos vor Abdeckung sind der einzige Beleg

Vier der sechs Zeilen entstehen außerhalb des Büros. Das ist der eigentliche Grund, warum die Bauform hier stärker ins Gewicht fällt als bei Gewerken, die überwiegend in der Werkstatt arbeiten.

Die vierte Zeile wird beim Softwarevergleich fast immer übersehen. Ein Betrieb, der im Herbst drei Wochen am Stück nicht aufs Dach kann, braucht eine Planung, in der sich eine ganze Woche verschieben lässt, ohne dass Termine verlorengehen. Eine Kalenderansicht allein leistet das nicht.

Die Auswahlfragen, die wirklich zählen

  1. Wie viele Personen müssen gleichzeitig Zugriff haben? Ab zwei fällt Desktop ohne Serverlizenz weg.
  2. Funktioniert die App ohne Empfang? Nicht „ja, meistens“ — konkret nachfragen, was passiert, wenn während der Erfassung das Netz wegbricht.
  3. Lässt sich mit Handschuhen bedienen? Im Test auf dem Dach probieren, nicht am Schreibtisch.
  4. Wie kommen Aufmaß und Fotos in die Rechnung? Wenn dazwischen ein Export liegt, ist die Kette nicht geschlossen.
  5. Was kostet es für die Zahl der Nutzer, die es wirklich braucht? Nicht der Einstiegspreis für einen Nutzer.
  6. Was passiert mit den Daten bei Kündigung?

Frage 5 ist die, die am häufigsten falsch gerechnet wird. Ein Betrieb mit sechs Personen, von denen vier nur Zeiten erfassen, braucht selten sechs volle Lizenzen — aber das steht in keiner Preisliste, das muss man zusammenstellen.

 

 

Was die Bauform kostet — in Stunden, nicht in Lizenzen

Der Preisvergleich zwischen Kauf und Abo führt in die Irre, weil er die Arbeitszeit auslässt. Aussagekräftiger ist die Rechnung für einen Betrieb mit zwei Kolonnen, sechs Personen und rund 55 Aufträgen im Monat.

Aufwand im Monat Desktop im Büro Cloud + App
Zeiten von Zetteln übertragen 4,5 Std. 0 Std.
Aufmaß abtippen und ins Angebot übernehmen 3,0 Std. 0,5 Std.
Fotos sortieren und Aufträgen zuordnen 2,0 Std. 0 Std.
Nachfragen „welcher Auftrag war das?“ 1,5 Std. 0,5 Std.
Summe 11,0 Std. 1,0 Std.

Zehn eingesparte Bürostunden im Monat sind bei 45 € Stundensatz 450 € — rund 5.400 € im Jahr. Das ist die Zahl, gegen die der Lizenz- oder Abopreis zu stellen ist, nicht der Kaufpreis gegen die Jahresgebühr.

Zwei Posten stehen nicht in der Tabelle, weil sie sich schlechter beziffern lassen und trotzdem schwerer wiegen:

  • Nachträge, die nicht gestellt werden. Eine Feststellung am Bestand, die abends erzählt statt mittags fotografiert wird, ist im Schnitt 200 bis 600 € wert. Bei zwei Fällen im Monat sind das 4.800 bis 14.400 € im Jahr.
  • Der Zeitpunkt der Rechnung. Bei 55 Aufträgen à 1.100 € und 30 Tagen Zahlungsziel verschiebt eine um zwei Wochen frühere Rechnung rund 30.000 € Geldeingang nach vorn.

Der erste Posten ist der Grund, warum die Dokumentation auf dem Dach mehr wert ist als die Zeiterfassung — obwohl über die Zeiterfassung mehr gesprochen wird. In der Mesh APP hängen Foto, Feststellung und Stunde deshalb an derselben Position des Auftrags und nicht in drei getrennten Ablagen.

Was der Wechsel praktisch bedeutet

Der häufigste Grund, warum Betriebe bei Desktop bleiben, ist nicht Überzeugung, sondern die Sorge um die Altdaten. Realistisch ist:

  • Kunden und Artikel lassen sich übernehmen, wenn sie exportierbar sind.
  • Alte Angebote und Rechnungen werden in der Regel nicht migriert. Sie bleiben als PDF im Altsystem oder im Archiv — das genügt der Aufbewahrungspflicht.
  • Der Schnitt liegt am Jahreswechsel. Alles bis 31.12. im alten System, alles ab 1.1. im neuen. Ein Wechsel mitten im Jahr bedeutet zwei Systeme parallel bis Dezember.

Was die kostenlosen Alternativen in dieser Rechnung leisten und wo sie enden, steht in Handwerkersoftware kostenlos. Und wenn Flächenermittlung der Hauptgrund für die Anschaffung ist, lohnt vorher ein Blick in Aufmaß-App: Digital messen und direkt in die Rechnung übernehmen.

Fazit:

Die Wahl zwischen App, Cloud und Desktop ist in Wahrheit keine Entweder-oder-Frage. Für einen Dachdeckerbetrieb mit Mitarbeitern führt praktisch jeder Weg zur Kombination aus Cloud im Büro und App auf dem Dach — mit einem Fachprogramm daneben, wenn es gebraucht wird. Die Frage, die bleibt, ist nicht die Bauform, sondern ob Aufmaß, Foto und Stunde ohne Export in der Rechnung landen.

Mehr dazu: Mesh APP 14 Tage testen — Preise und Module

GaLaBau: Wiederkehrende Pflegeaufträge planen und abrechnen

Wiederkehrende Pflegeaufträge im GaLaBau lassen sich planen, wenn drei Dinge zusammenkommen: ein Turnus, der den Auftrag von selbst erzeugt, eine Wochenplanung, die Kolonnen und Objekte zusammenbringt, und eine Abrechnung, die zwischen Pauschale und Zusatzleistung trennt. Fehlt eines, wird aus dem planbarsten Teil des Geschäfts der stressigste.

Dieser Artikel rechnet einen Betrieb mit drei Kolonnen und 62 Pflegeobjekten durch — von der Saisonplanung bis zur Rechnung.

Warum Pflege planbarer ist als Neubau — theoretisch

Ein Pflegevertrag steht vor der Saison fest: 14 Mähgänge zwischen April und Oktober, zwei Heckenschnitte, ein Herbstputz. Das ist mehr Planungssicherheit, als jede Neuanlage bietet.

In der Praxis kippt sie trotzdem, weil drei Größen dazwischenkommen: Das Wetter verschiebt Termine, der Wuchs richtet sich nicht nach dem Kalender, und Zusatzwünsche kommen spontan. Eine GaLaBau-Software löst das Wetter nicht — sie sorgt dafür, dass eine Verschiebung eine Verschiebung bleibt und kein verlorener Termin wird. In der Mesh APP hängt der Turnus am Objekt, sodass ein verschobener Gang sichtbar offen bleibt statt still zu verschwinden.

Der Turnus als wiederkehrender Auftrag

Der Pflegevertrag ist die Regel, der einzelne Gang der Auftrag. Am Vertrag hinterlegt:

  • Objekt mit Adresse und Zufahrt. Ein Hinweis wie „Schlüssel beim Hausmeister, Tor an der Rückseite“ spart pro Gang fünf Minuten.
  • Leistungen und Turnus je Leistung: Rasen 14 ×, Hecke 2 ×, Beete 6 ×, Laub 3 ×.
  • Flächen und Mengen: 1.240 m² Rasen, 86 lfm Hecke, 210 m² Beet. Ohne diese Zahlen ist keine Kalkulation möglich.
  • Zeitansatz je Gang, aus der Erfahrung des Vorjahres.
  • Abrechnungsform: Jahrespauschale in Raten oder Abrechnung je Gang.
  • Grünschnittentsorgung: im Preis oder nach Menge.

Der Unterschied zur Liste: Im März liegen alle Gänge der Saison als Aufträge im System. Verschiebt das Wetter eine Woche, werden Termine verschoben — nicht gestrichen und später vergessen.

Die Saison in Zahlen

Für unseren Betrieb mit 62 Objekten:

Leistung Objekte Gänge je Objekt Einsätze gesamt
Rasenpflege 62 14 868
Heckenschnitt 48 2 96
Beetpflege 39 6 234
Laub und Herbstputz 62 3 186
Einsätze in der Saison 1.384

Verteilt auf 30 Wochen zwischen April und Oktober sind das 46 Einsätze pro Woche — bei drei Kolonnen also gut 15 je Kolonne, drei pro Tag. Diese Zahl ist der Maßstab: Wer sie nicht kennt, plant nach Gefühl und merkt im Juli, dass es nicht aufgeht.

Kolonnen über die Woche verplanen

Der größte Hebel liegt nicht in der Arbeitszeit, sondern in der Fahrzeit. Drei Objekte im selben Ortsteil an einem Vormittag sparen gegenüber drei Fahrten quer durchs Gebiet leicht eine Stunde je Kolonne und Tag.

Gerechnet: Drei Kolonnen, eine gesparte Stunde pro Tag, 130 Arbeitstage in der Saison — das sind 390 Stunden. Bei einem Stundenverrechnungssatz von 68 € entspricht das rund 26.500 €, die entweder als zusätzliche Leistung verkauft oder als Kosten eingespart werden.

Die Disposition zeigt dafür Kolonnen und Objekte im Wochenraster. Verschiebt der Regen den Dienstag, wird die Woche neu sortiert statt neu erfunden.

Tipp:

Pflegeobjekte nach Gebiet in feste Wochentage legen und das im Vertrag so nennen — „Pflege dienstags in KW 16 bis 42″. Kunden akzeptieren das ohne Weiteres, und die Tourenplanung ist damit zu achtzig Prozent erledigt, bevor die Saison beginnt.

Was eine Software für saisonale Pflege können muss

Die Frage wird oft so gestellt, und sie hat eine kurze Antwort: Sie muss mit Wiederholungen umgehen können, nicht nur mit Aufträgen. Konkret sind das fünf Punkte:

  1. Turnus je Leistung, nicht je Objekt. Ein Objekt hat 14 Mähgänge, 2 Heckenschnitte und 6 Beetgänge — drei verschiedene Rhythmen am selben Vertrag.
  2. Saisonfenster. Der Turnus läuft von KW 15 bis KW 42, nicht ganzjährig. Eine Wiederholung ohne Start- und Enddatum erzeugt im Januar Aufträge, die niemand braucht.
  3. Verschieben ohne Verlieren. Ein Regentag verschiebt Termine. Der verschobene Gang muss offen bleiben und in der Restsaison wieder auftauchen.
  4. Mengen am Objekt. Quadratmeter Rasen, laufende Meter Hecke, Quadratmeter Beet — sonst ist weder Kalkulation noch Nachkalkulation möglich.
  5. Zeiten je Objekt, nicht je Tag. Drei Objekte an einem Vormittag brauchen drei Buchungen, sonst weiß am Saisonende niemand, welches davon sich gerechnet hat.

Punkt 3 ist der, an dem die meisten Lösungen scheitern. Eine Wiederholung, die stur alle 14 Tage einen Termin erzeugt, produziert nach dem ersten verregneten Monat einen Rückstand, den niemand mehr aufarbeitet — und dann führt die Kolonne wieder eine eigene Liste.

Zusatzleistungen: der Teil, der verloren geht

Bei der Pflege fällt regelmäßig Arbeit an, die nicht im Vertrag steht: ein umgestürzter Ast, eine Nachpflanzung, eine Reparatur an der Bewässerung. Der Kunde bittet den Vorarbeiter direkt darum, der macht es — und im Büro erfährt niemand davon.

Bei 1.384 Einsätzen und einer angenommenen Zusatzleistung bei jedem zwanzigsten Einsatz sind das 69 Vorgänge. Zu durchschnittlich 95 € macht das 6.555 € im Jahr, die ungerechnet bleiben, wenn sie nicht erfasst werden.

Die Lösung ist organisatorisch, nicht technisch: Die Kolonne erfasst die Zusatzleistung beim Einsatz — Text, Zeit, Material — und im Büro entscheidet jemand, ob sie in die nächste Rechnung geht oder Kulanz ist. Wichtig ist, dass diese Entscheidung überhaupt getroffen wird. Wie das Muster aussieht, wenn niemand erfasst, steht in Nachkalkulation im Handwerk.

Abrechnung: Pauschale in Raten

Die übliche Form ist die Jahrespauschale, verteilt auf monatliche oder quartalsweise Raten. Das glättet die Liquidität über den Winter, in dem keine Leistung anfällt.

Modell Vorteil Nachteil
Jahrespauschale, 12 Raten gleichmäßige Liquidität, wenig Verwaltung Mehrleistung muss separat erfasst werden
Abrechnung je Gang genau, Mehrleistung geht direkt mit 1.384 Rechnungen im Jahr
Quartalsabrechnung nach Aufwand Kompromiss, Mehrleistung geht mit Kunde sieht schwankende Beträge

Für die meisten Betriebe ist die Jahrespauschale in Raten die richtige Wahl — vorausgesetzt, die Zusatzleistungen laufen daneben mit. Sonst entsteht genau die Lücke aus dem Abschnitt oben.

Der Rateneingang kommt aus den wiederkehrenden Belegen, die dieselbe Mechanik nutzen wie der Pflegeturnus selbst: eine Regel, die Belege erzeugt.

Was am Ende der Saison sichtbar wird

Nach Oktober lässt sich beantworten, was vorher niemand wusste: Welches Objekt hat mehr Zeit gebraucht als kalkuliert? Bei welchem Kunden liegt der Deckungsbeitrag unter null?

Typisch sind zwei Muster. Objekte mit schwieriger Zufahrt und viel Handarbeit liegen regelmäßig 20 bis 30 Prozent über dem Zeitansatz. Und Verträge, die vor vier Jahren geschlossen und nie angepasst wurden, tragen bei gestiegenen Lohnkosten keine Marge mehr.

Beides sind Argumente für das Gespräch vor der nächsten Saison — aber nur, wenn die Stunden je Objekt gebucht wurden und nicht je Woche. Welche Angaben die Kolonne dafür festhalten muss, steht in Stundenzettel für Handwerker; wie aus dem Zeitansatz ein belastbarer Preis wird, in Stundenverrechnungssatz im Handwerk berechnen. In der Mesh APP entsteht die Auswertung je Objekt aus denselben Buchungen, die die Kolonne ohnehin macht.

Fazit:

62 Objekte ergeben 1.384 Einsätze und 46 Termine pro Woche. Der Turnus macht daraus einen Plan statt einer Liste, die Wochenplanung spart rund 390 Fahrstunden in der Saison, und die erfassten Zusatzleistungen sind 6.555 € im Jahr wert. Keiner dieser drei Punkte hängt am Wetter — nur daran, ob Vertrag, Termin und Stunde am selben Objekt hängen.

Mehr dazu: Mesh APP 14 Tage testen — Preise und Module